Letzte Aktualisierung: 16.02.2014

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Firmengeschichte und allgemeine Daten zu Buick

David Dunbar Buick baute seinen ersten Ottomotor im Jahre 1899. Sein damaliger Ingenieur Walter L. Marr entwickelte die dazu gehörige erste Karosserie, welche unter dem Namen "Buick Model F" zwischen 1899 und 1900 fertig gestellt wurde.


Am 19. Mai 1903 wurde Buick als eigenständige Automobilmarke unter dem Namen "Buick Motor Company" von David Dunbar Buick in Michigan gegründet.


Bereits ein Jahr später wurde die Firma von William Durant übernommen. Im gleichen Jahr verbaute die Firma Buick anstatt der damals üblichen Zweizylindermotoren nur noch Vierzylinder und bereits ab 1914 nur noch sechszylinder (in straight) Motoren in ihren Fahrzeugen.

Diese waren bei den Oberklasse Liebhabern sehr schnell beliebt und hatten der Marke Buick den Spitznamen "Doctors's Cars" eingebracht.

Mit den immensen Gewinnen kaufte Durant immer weiter andere Autohersteller auf und begründete so den Konzern "General Motors". Im neuen Konzern sollte die Käuferschicht, die sich Luxusautos wie Cadillac nicht leisten konnten oder wollten, durch günstigere Modelle der Marke Buick angesprochen werden.


Buick entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten bis in die siebziger Jahre zu einer der erfolgreichsten US-Amerikanischen Automobilmarken.  Besonders die fortschrittlichen ohv-Motoren sorgten für gute Verkäufe und machten Buick zeitweise zum größten Autohersteller der USA.


In den frühen 1920er Jahren führte Buick als erster Automobilhersteller die serienmässige Vierradbremse ein. 

Die Firma Buick schaffte es in den 30er Jahren abermals Automobilgeschichte zu schreiben. Es wurden branchenweit erstmals Heckblinker serienmässig verbaut. Ausserdem wurde komplett auf Achtzylindermotoren umgestellt.


1938 baute Buick das erste Concept-Car der Autogeschichte, den Y-Job, und 1948 den ersten US Personenkraftwagen mit Drehmoment-Wandler-Automatikgetriebe.


Buick war einer der ersten amerikanischen Fahrzeugbauer, der in der Hinterachsaufhängung die bewährten aber unkomfortablen Blattfedern durch Schraubenfedern ersetzte. Weiterhin bot Buick in den 50er Jahren seinen Käufern bereits Servobremsen und Servolenkung an. In der gleichen Zeit wurden erstmals 12 Volt Bordnetzanlagen verbaut.


Die gleiche Marke war auch für die Einführung der ersten amerikanischen PKW mit V6 Motorisierung verantwortlich.


In den 1950er bis 1970er Jahren wurden zahlreiche Opel-Modelle unter dem Buick-Label in den USA angeboten. Unter anderem der Olympia Rekord P1 (1959), der Olympia von 1967, Ascona, Manta A und insbesondere der legendäre Opel GT.


Die bekanntesten Buick Oldtimer sind der Buick Roadmaster, Buick Park Avenue, Buick LeSabre, Buick Electra, Buick Grand National, Buick Skylark und Buick Riviera.